Karussel des Lebens

Die STOP-Methode

 

Einfach mal stehen bleiben, durchatmen und dann die Krone richten und weiter gehen!

 

Hallo Meine Lieben!

In den letzten Tagen habe ich mit Dir viel darüber gesprochen, wie Du besser zu dir stehst, wie an dir arbeiten kannst und wie Du glücklich mit dir selber wirst. Daraufhin bin ich die Tage auf die sogenannte STOP-Methode gestoßen, die perfekt für Momente ist, in denen man sich schlecht fühlt. Da diese mir eine sehr gute Lösung zu den in den letzten Tagen benannten Probleme scheint, möchte ich die Methode heute mit Dir teilen.

Die sogenannte STOP-Methode ist dazu da Dich selbst besser zu reflektieren und aus Situation etwas zu lernen und herauszukommen, in denen Du dich nicht klar und unwohl fühlst. Dazu gibt es 4 Schritte, die Du befolgen kannst und immer wieder verwenden kannst. Es nimmt nicht viel Zeit in Anspruch und kann Dir ein besseres Gefühl geben. Probiere es mit mir gemeinsam einfach mal aus!

Stop – Stoppe!

Egal was Du grade tust oder denkst. Sobald du merkst es stimmt etwas nicht und dass Du dich in einem Tief befindest bleibst du stehen. Wirklich stehen, leg die Dinge zur Seite, die Du in den Händen hast und begebe dich in eine möglichst neutrale Position. Gehe soweit von dem was du vorhattest zurück und friere in dem Moment ein, indem Du dich noch wohl gefühlt hast.  Bleib einfach ein wenig stehen.

Take a breath – Hole Luft!

Hole einmal ganz tief Luft (Du kannst es natürlich auch öfter hintereinander machen, solange Du dich dabei wohlfühlst). Atme hierzu am besten fünf Sekunden lang Luft ein und halte danach kurz an. Daraufhin kannst Du die Luft wieder fünf Sekunden lang entweichen lassen. Lass dabei alle anderen Gedanken entweichen und konzentriere dich lediglich auf deine Atmung.

Observe – Beobachte und höre auf dich!

Höre auf dein Bauchgefühl und dein Herz. Versuche zu verstehen was es dir sagen möchte. Wie genau fühlst Du dich? Wo drin liegt die Ursache? Weißt Du eventuell bereits einen Weg hinaus? Zähle alles auf, was dich grade bewegt. Du kannst auch überlegen ob Du grade lieber Schreien oder Weinen möchtest. Das gibt oftmals auch einen großen Aufschluss über die Gefühlslage.

Proceed – Gehe dagegen vor!

Überlege Dir ganz genau, was du gegen dieses Gefühl tun kannst. Was hilft dir? Was liegt im Bereich des Möglichen? Das kann alles sein, ob eine heiße Dusche oder ein paar Minuten Pause. Mach das, was Dich in dem Moment wieder auf die Beine bringt. Und wenn Du dich danach wieder wohler fühlst kannst Du überlegen, ob Du mit deinem eigentlichen Vorhaben fortfahren möchtest oder es lieber bei Seite legst.

Ich weiß, dass sich die Methode im ersten Moment vielleicht etwas kompliziert und zeitaufwendig anhört. Allerdings wirst Du merken, dass sich dieser Gedanke nicht bestätigen lässt, sobald Du es einmal ausprobiert hast.

Hoffentlich konnte ich dem ein oder anderen ein wenig weiterhelfen und ich würde mich sehr über Rückmeldung freuen! Vor allem darüber, ob es bei Dir genauso gut funktioniert oder Du noch andere Ideen zu dem Thema hast.

In Liebe,

Pia

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