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5 Tipps für eine gesteigerte Produktivität

Wie ich gelernt habe einen produktiveren und effektiveren Alltag zu führen!



Hallo meine Lieben!


Schiebst Du auch immer alles vor dich her oder weißt am Ende des Tages ganz genau, dass Du eigentlich viel mehr hättest schaffen können?
Ich denke, dass wir alle so eine Situation kennen und damit nicht Alleine sind. Aber trotz des schlechten Gewissens ändern wir an der Situation nichts. Am Wochenende bemerkst Du dann, dass schon wieder eine ganze Woche vorbei ist und Du fast nichts von dem geschafft hast, was Du dir eigentlich vorgenommen hattest.
Ich hoffe Dir heute mit diesem Post ein wenig Motivation mitzugeben und ein paar Tipps zu teilen, wie ich es schaffe täglich produktiver zu sein.

 

FANG MIT DEM SCHWIERIGSTEN AN!


Das Schwierigste oder am wenigsten Geliebte schieben wir gerne vor uns auf oder machen es am Ende gar nicht mehr. Du weißt ganz genau, dass es ein Fehler ist und wirst innerlich unruhig, tust es aber dennoch nicht.

Deswegen solltest Du dir das Schwierigste direkt auf den Anfang deines Tages legen. So verfahre ich ab nächster Woche auch in meiner „Get fit with me – Challenge“. Wenn Ihr dazu mehr wissen wollt schaut gerne bei meinem letzten Post vorbei.

Natürlich musst Du dich dazu jedes Mal aufs neue zwingen, genau wie ich. Es macht aber einen großen Unterschied diese Hürde zu nehmen und das solltest Du dir bewusst machen. Das Gefühl am Ende des Tages zu wissen, dass man es tatsächlich gemacht hat, ist wahnsinnig motivierend. Wenn ich am Mittag weiß das schlimmste schon geschafft zu haben, bin ich mir sicher den Rest auch noch zu schaffen und bin abends super stolz auf mich.

Nachdem Du dich einige Male dazu aufgerafft hast, wird es für Dich vielleicht zu einer Routine. Bei mir ist das bis heute leider nicht eingetreten, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt…



MACH DIR EINEN PLAN!


Immer diese blöden Pläne, ToDo -Listen und Kalender. Jaja…an jeder Ecke, in jedem Blog und auf jedem Schreibtisch. Jedenfalls für produktive Menschen, denn ansonsten landen diese auch gerne im nächsten Mülleimer.

Versuche Dir aber wirklich mal einen übersichtlichen Plan über alles zu machen, am besten sogar mit Zeiteinteilung. Du solltest aber auch lernen dich daran zu halten und es muss dir bei jeder Aufgabe bewusst sein, dass Du wirklich nur bis zu dem eingeteilten Zeitpunkt Zeit hast und es danach nicht fertigstellen kannst. Dadurch setzt Du dich viel schneller daran, weil Du etwas mehr unter Druck stehst.

Meine Mama hat mir letztens den Tipp gegeben, die einzelnen Aufgaben nochmals zu zerteilen. Das soll wahnsinnig motivieren, da Du einen viel größeren Fortschritt im Laufe des Tages sehen kannst. Ich probiere das gerade auch aus, also Danke Mama!

 

MOTIVIERE DICH!


Finde für Dich persönlich einen passenden Weg dich immer wieder zu motivieren. Schreib Dir auf was du in nächster Zeit erreichen möchtest und überlege Dir wie Du dahin kommen kannst. Natürlich wird es in über 90% der Fälle nicht so laufen, wie Du es dir vorstellt. Der Weg zu etwas ist nie eine grade Linie. Wenn du jedoch nichts tust, bewegst Du dich gar nicht und bleibst auf dem aktuellen Punkt stehen. Das willst Du doch auch nicht, oder?

Ich mag es zum Beispiel gerne ein Foto, das mir Motivation gibt, als Hintergrundbild einzustellen. So sehe ich jeden Tag regelmäßig mein Ziel und lege das Handy dann vielleicht doch wieder zur Seite und mache weiter. Du kannst es ja gerne auch ausprobieren und mir schreiben, ob es Dir persönlich genau so viel gebracht hat oder deine Motivationstipps mit uns teilen.

 

ORDENTLICHE UND SCHÖNE ARBEITSUMGEBUNG!


Gestalte Deine Arbeitsumgebung, wie sie Dir gefällt und Dir einen Mehrwert bietet. Denn wenn Du dich in deiner Umgebung unwohl fühlst ist es kein Wunder, dass Du dich nicht an die Arbeit begeben möchtest. Genauso verhält es sich in meinem Fall auch bei Lernpartnern. Hast Du eine angenehme Arbeitsgruppe und dir sympathische Menschen, mit denen Du lernen kannst, geht die Arbeit erstens viel schneller vorbei und kann zusätzlich auch noch ein bisschen Spaß machen (Das ist übrigens für mich auch ein großer Motivationsfaktor).

Zusätzlich ist eine ordentliche und saubere Umgebung für Deine Produktivität sehr wichtig. Ich kann mich absolut nicht konzentrieren, wenn meine Wohnung aussieht wie ein Schweinestall (was sie natürlich nie tut) und überall etwas herumliegt, was da definitiv nicht hingehört. Das ist einer meiner größten Ablenkungsfaktoren, da ich viel zu gerne aufspringe und meine Sachen ordne. Deswegen halte einfach von Anfang an Ordnung und beseitige somit direkt unnötige Ablenkungen.

 

REGELMÄßIGE PAUSEN UND GEHIRNFUTTER!


Viele denken, dass es wahnsinnig produktiv ist an einem Stück durchzuarbeiten. Das liegt einzig und alleine daran, dass Dein Gehirn dich täuscht. Da Du keine Pausen machst bist Du viel früher fertig und meinst deshalb produktiv gearbeitet zu haben, weil Du viel in kurzer Zeit geschafft hast. Allerdings baust Du viel mehr Fehler ein und verinnerlichst das Thema nicht richtig. Letztendlich bringt es Dir also leider nichts früher fertig zu sein.

Das muss sich nicht nur auf Arbeit und Lernen beziehen, sondern auch um den alltäglichen Ablauf. Hetzt Du von A nach B überarbeitest Du dich total. Es bringt Dir mehr, genügend Zeit für alles einzuplanen und Dir ordentliche und entspannte Essenpausen zu nehmen. Niemand mag es beim Mittagessen zu hetzen und keine Zeit für sich selbst zu haben.

Eine gute Überlegung ist es auch nach einer gewissen Zeit an Arbeit einen kleinen Spaziergang zu machen. Mit der Bewegung und der frischen Luft startest Du energiegeladen in die neue Aufgabe.

Vielleicht konnte ich Dich ja dazu anregen deinen Alltag produktiver zu gestalten und einen Weg zu finden produktiver zu arbeiten. Jeder muss für sich eine eigene Möglichkeit finden damit umzugehen und dadurch haben wir auch Alle andere Erfahrungen. Teil Sie uns doch gerne mit und hilf dadurch vielleicht auch anderen weiter.

In Liebe,
Pia

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